Erdkunde
Interdisziplinäres Kunst-Physik-Geographie-Projekt der Klasse 8SL1
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8SL1 haben im Rahmen eines interdisziplinären Unterrichtsprojekts der Fächer Kunst (Frau Albrecht), Physik (Herr Chemin) und Erdkunde (Herr Albert) ihre ideale Stadt geplant. Während der Projektwoche wurde nach einer Brainstorming- und Planungsphase ein Modell der idealen Stadt angefertigt.
Die Stadt umfasst den Prototyp eines Einfamilienhauses, ein Rathaus, ein Flughafen, einen Park, eine Religionsstätte, eine Sportanlage, ein Museum, ein Einkaufszentrum und ein Krankenhaus.
Mit der Hilfe ihrer Lehrer setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit den Begriffen Ästhetik und Funktionalität auseinander, beschäftigten sich mit Materialstabiltät und -nutzung sowie der Platzierung der einzelnen Gebäude im Stadtgebiet. Vor allem aber ließen sie ihrer Fantasie freien Lauf … sehen Sie sich das Ergebnis doch einfach (in 3 D) an!
Der Arabische Frühling: Das Projekt „Motor der Hoffnung“ lädt zum Nachdenken ein
Eine gute Schule sollte auch die Tagesaktualität im Auge haben, da waren sich alle einig und so kam das Projekt „Motor der Hoffnung“, dank Frau Dr. Boubakri ins Rollen. Ziel war es einen Schultag zu gestalten, an dem sowohl die Thematik der Revolutionen in Nordafrika als auch Sprachunterricht im Mittelpunkt standen: „Faire réfléchir en profondeur à ce qui se passe et pour ne pas suivre ceux qui veulent vous manipuler!“, wie es Monsieur Seitz treffend formulierte. Um die Schüler der Klassen Seconde und Première also zum Nachdenken zu bringen, begann der Morgen mit Vorträgen, die zeigen sollten, wie die Realität hinter der Informationsflut aussieht, wie es den Menschen in Libyen, Tunesien und Ägypten wirklich geht und wie man uns Europäern womöglich Details vorenthält, welche zum Verständnis der dortigen Auseinandersetzungen essentiell wären.
(weiterlesen…)Blog von M. Albert zu Geographie & Geschichte

Monsieur Albert, der am Deutsch-Französischen Gymnasium Geschichte und Erdkunde unterrichtet, hat seit kurzem ein Blog zu seinem Fachgebiet eingerichtet. Im folgenden, kurzen Interview mit Monsieur Albert sind Details zu erfahren.
Was hat Sie dazu veranlasst, Ihr eigenes Blog zu starten?
Die Entwicklung der neuen Kommunikationstechnologien in den letzten zehn Jahren; eine aktuelle Studie zeigt, dass das weltweit meistbenutzte Wort in den Jahren 2000 bis 2010 das Wort “Google” war. Außerdem habe ich das Gefühl, dass diese Art der Kommunikation unsere Schülerinnen und Schüler mehr anspricht. Denn sie gehören einer von der “Multimediakultur” durchdrungenen Generation an.
Welches Ziel verfolgen Sie mit Ihrem Blog?
Neugier zu entwickeln und Hilfsmittel zu besitzen, um diese Neugier zu befriedigen.
Welche Rolle soll das Blog für Ihre schulische Arbeit spielen?
Die Richtschnur für das tägliche Arbeiten in der Schule bleibt unverändert: “sich in Raum und Zeit orientieren können”; so sehe ich mein Blog als ein Baustein für die Bündelung und den Austausch von Informationen zum Thema, und dies möglichst in deutsch-französischer Zusammenarbeit.
