{"id":15867,"date":"2012-04-20T00:17:38","date_gmt":"2012-04-19T22:17:38","guid":{"rendered":"http:\/\/dfg-lfa.org\/?p=15867"},"modified":"2020-10-21T17:49:37","modified_gmt":"2020-10-21T15:49:37","slug":"projekt-paris%e2%80%93berlin-20112012-%e2%80%93-zum-neunten-mal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dfg-lfa.org\/fr\/2012\/04\/projekt-paris%e2%80%93berlin-20112012-%e2%80%93-zum-neunten-mal\/","title":{"rendered":"Projet Paris\u2013Berlin 2011-2012 \u2013 La 9\u00e8me \u00e9dition"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<figure id=\"attachment_15870\" aria-describedby=\"caption-attachment-15870\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/1.1-Berlinfoto.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15870 \" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/1.1-Berlinfoto-150x112.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/1.1-Berlinfoto-150x112.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/1.1-Berlinfoto-300x225.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/1.1-Berlinfoto-590x442.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/1.1-Berlinfoto.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15870\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>Ce projet est traditionnellement organis\u00e9 pour deux classes de seconde afin de leur faire d\u00e9couvrir les syst\u00e8mes politiques des deux pays. Cette ann\u00e9e  mesdames Jahns et Giret ont accompagn\u00e9 les seconde L1 et ES.<\/p>\n<p>Mit diesem Projekt der Klassen Seconde, in diesem Schuljahr die Seconde L1 und ES,  k\u00f6nnen sich die Sch\u00fcler an Ort und Stelle \u00fcber die politischen Systeme beider L\u00e4nder informieren.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Paris &#8211; an einem Tag<\/strong><\/p>\n<p>So besuchten wir am 13. Oktober 2011 aufgrund der Einladung des franz\u00f6sischen Abgeordneten Herrn C. Lett  das franz\u00f6sische Parlament.<\/p>\n<p>La visite de l\u2019Assembl\u00e9e Nationale eut lieu le 13 octobre 2011 suite \u00e0 l\u2019invitation de monsieur C. Lett, d\u00e9put\u00e9 de Sarreguemines. Habituellement, nous tentons de montrer quelques aspects de Paris aux \u00e9l\u00e8ves en les emmenant dans le quartier de Montmartre et en descendant les Champs Elys\u00e9es depuis l\u2019Arc de Triomphe. Cette ann\u00e9e, nous avons d\u00fb transformer et all\u00e9ger notre programme.<\/p>\n<figure id=\"attachment_15894\" aria-describedby=\"caption-attachment-15894\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Paris.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15894\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Paris-150x140.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"140\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Paris-150x140.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Paris-300x280.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Paris-590x550.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Paris.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15894\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach einer Einf\u00fchrung in die franz\u00f6sische Gastronomie zum Mittagessen in das ber\u00fchmte Restaurant Bouillon Chartier musste Mme Giret in der Metrostation zum Montmartre feststellen, dass sie um ihr Geld und ihre Papiere erleichtert worden war. So verbrachte sie schlie\u00dflich den Nachmittag auf einer Pariser Polizeistation, w\u00e4hrend Frau Jahns mit den Sch\u00fclern wenigstens noch den sch\u00f6nen Blick auf die Stadt vom Sacr\u00e9 Coeur aus genie\u00dfen konnte. Im Metro-Eiltempo fuhr die Gruppe anschlie\u00dfend zum Palais Bourbon, wo die F\u00fchrung durch die Assembl\u00e9e Nationale stattfand.<\/p>\n<p><strong>Berlin 05.03.2012 \u2013 09.03.2012<\/strong><\/p>\n<p>Nach Berlin hatte uns ein ehemaliger Sch\u00fcler unserer Schule und jetziger  Bundestagsabgeordneter Oliver Luksic eingeladen. Das Team der begleitenden Lehrer wurde durch Herrn Bambach, Mathe-Lehrer der 2ES, verst\u00e4rkt und durch die ehemaligen Kollegen, Herr Lambert und Herr M\u00fchlhaus, die jetzt schon zum neunten Mal die gleiche Fahrt machten, die aber jedes Mal anders verl\u00e4uft.<\/p>\n<p>Le voyage \u00e0 Berlin fut organis\u00e9 \u00e0 l\u2019invitation d\u2019un ancien \u00e9l\u00e8ve du lyc\u00e9e, Oliver Luksic, d\u00e9put\u00e9 au Bundestag. L\u2019\u00e9quipe accompagnant les \u00e9l\u00e8ves fut cette ann\u00e9e compos\u00e9e, outre mesdasmes Jahns et Giret, de monsieur Bambach, professeur de math\u00e9matiques des 2ES et de nos anciens coll\u00e8gues messieurs Lambert et M\u00fchlhaus, qui malgr\u00e9 le fait que ce voyage en soit \u00e0 sa neuvi\u00e8me ann\u00e9e, le rendent chaque fois diff\u00e9rent.<\/p>\n<p><strong>Auf nach Berlin!<br \/>\nUnsere Berlin-Impressionen<\/strong><\/p>\n<p>Aber auch diesmal Abfahrt um 7 Uhr am DFG. Selbst Sch\u00fcler, die zum Unterricht oft zu sp\u00e4t kommen, waren p\u00fcnktlich. Und so ging es los.<\/p>\n<p>Sophia Mimi Tannchen, Claire Schlicker: <strong>Zwischenstopp<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_15904\" aria-describedby=\"caption-attachment-15904\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Wartburg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15904\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Wartburg-150x112.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Wartburg-150x112.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Wartburg-300x225.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Wartburg-590x442.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Wartburg.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15904\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach vier Stunden Fahrt endlich ein l\u00e4ngerer Zwischenstopp, wir freuten uns auf frische Luft und Bewegung. Als wir aus dem Bus ausstiegen, nieselte es, der rutschige riesige Berg, auf dem die Burg stand, die Graf Ludwig der Springer 1067 hatte erbauen lassen,  war schwer zu besteigen. Doch es lohnte sich, oben angekommen bewunderten wir die au\u00dfergew\u00f6hnliche Aussicht ins Tal mit Bergen, B\u00e4umen und B\u00fcschen. Dann aber ging es ins Burginnere.<br \/>\nDie heilige Elisabeth, Martin Luther und Goethe !<br \/>\nWas haben sie gemeinsam?<br \/>\nJa richtig, sie alle waren an eben diesem Platz gewesen, auf dem wir uns jetzt befanden, auf der Wartburg. Begeben wir uns also auf eine Wartburgzeitreise:<br \/>\nDie Heilige Elisabeth lebte dort um 1200, und sie hatte die wei\u00dfen Tauben, von denen wir jetzt einige auf einem Dachbalken sehen konnten, aus ihrer Heimat Ungarn herbringen lassen.<br \/>\nJunker J\u00f6rg, der Deckname Martin Luthers, wurde 1522 in der Burg versteckt, er \u00fcbersetzte dort das Alte Testament in die deutsche Sprache \u2013 sp\u00e4ter auch das Neue \u2013 und machte es somit dem einfachen Volk zug\u00e4nglich. Zu besichtigen ist heute noch in seinem Arbeitszimmer der schwarze Fleck an der Wand ( der jedoch regelm\u00e4\u00dfig restauriert werden muss) \u2013 der der Legende zufolge von einem Tintenfass stammt, das Luther nach dem Teufel warf, der ihn versuchen wollte.<br \/>\nGoethe war 1777 hier, er besuchte mehrmals die Wartburg und machte Skizzen von ihr.<br \/>\n\u00dcbrigens marschierten 1817 die Studenten der Burschenschaften beim Wartburgfest als Protest gegen die f\u00fcrstliche Politik denselben beschwerlichen Weg rauf auf die Burg,  den wir eben genommen hatten.<br \/>\nDoch zur\u00fcck zu heute: der Wartburg bleiben die wei\u00dfen Tauben der hl. Elisabeth, der Tintenfleck und uns viele sch\u00f6ne Fotos zur Erinnerung.<\/p>\n<p>Weiter nach Berlin, wo wir endlich um 19 Uhr ankamen.<\/p>\n<p>Clara Beyer: <strong>Hotel International<\/strong><\/p>\n<p>Seit Berlin deutsche Hauptstadt geworden ist, wird es als Reiseziel immer beliebter. Hotels wachsen wie Pilze aus dem Boden und verdr\u00e4ngen mehr und mehr den Wohnraum f\u00fcr die dort lebenden Berliner. So auch unser A&amp;O Hostel, das sich mitten in einem Wohngebiet befindet, aber wegen seiner zentralen Lage, der N\u00e4he zum Hauptbahnhof, sehr beliebt ist. Es ist ein Hostel f\u00fcr den kleinen Geldbeutel, und so \u00fcbernachten dort neben normalen Berlintouristen Schulklassen aus allen L\u00e4ndern, Jugendgruppen und Sportvereine. Es gibt \u00e4ltere Menschen, j\u00fcngere, ein Mix aus verschiedenen Altersgruppen. Dank der verschiedenen Sprachen konnte man erkennen, woher die Menschen kamen, aus Belgien, Frankreich, den Niederlanden oder Polen.<br \/>\nEs gibt dort Zweit- Vier- und Sechsbettzimmer. Wir, Liv und ich, teilten uns ein Zimmer, es war das beste, was ich auf einer Klassenfahrt erlebt habe. Neben der Schlafgelegenheit gab es noch TV und ein eigenes Badezimmer. F\u00fcr die Freizeit standen ein Billard, Tischfu\u00dfball und eine Bar zur Verf\u00fcgung, in der aber f\u00fcr Jugendliche kein Alkohol ausgeschenkt wurde.<\/p>\n<p>Ian Burt: <strong>Erster Abend \u2013 Wo geht\u2019s denn hier zum Brandenburger Tor?<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, machten wir uns zur besseren Orientierung gemeinsam, d.h. 43 Sch\u00fcler und f\u00fcnf Lehrer,  auf zum Hauptbahnhof. Dort trennten wir uns, damit wir essen gehen konnten. Meine Gruppe wollte zum Brandenburger Tor, das aber nirgends zu sehen war. \u201eWo geht\u2019s denn hier zum Brandenburger Tor?\u201c, fragten wir schlie\u00dflich einen vorbeikommenden Passanten. Der aber zuckte nur mit den Schultern, er war ebenfalls Tourist. Zum Gl\u00fcck waren wir in der N\u00e4he des Bundeskanzleramtes, so dass wir einen der zahlreichen W\u00e4chter fragen konnten. Dieser erkl\u00e4rte uns routiniert den nicht allzu langen Weg \u2013 und in f\u00fcnf Minuten standen wir vor dem hell beleuchteten Tor, das mit  der amerikanischen Botschaft und dem Adlon Hotel als Kulisse einen beeindruckenden Anblick bot, obwohl der Platz davor nahezu menschenleer war. Es war schwer vorstellbar, dass es zu DDR Zeiten nur f\u00fcr Staatsg\u00e4ste oder \u00e4hnlich wichtige Personen zug\u00e4nglich war, da sich wenige Meter entfernt die Mauer befand.<\/p>\n<figure id=\"attachment_15874\" aria-describedby=\"caption-attachment-15874\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Brandenburger-Tor-075.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15874 \" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Brandenburger-Tor-075-150x128.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"128\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Brandenburger-Tor-075-150x128.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Brandenburger-Tor-075-300x257.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Brandenburger-Tor-075-590x505.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Brandenburger-Tor-075.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15874\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>Zwei Tage sp\u00e4ter, als wir mit der ganzen Klasse das Tor besichtigten, bot sich uns ein ganz anderer Anblick. Bei Tag tummeln sich hier Touristen aus aller Herren L\u00e4nder und Stra\u00dfenk\u00fcnstler versuchen ihr Gl\u00fcck, z.B. als Gorilla verkleidet.<\/p>\n<p><strong>Der zweite Tag<\/strong><\/p>\n<p>Unser Tag begann mit einer Stadtrundfahrt, einen etwas l\u00e4ngeren Halt machten wir an der East Side Galerie, einem Rest der Mauer, die fr\u00fcher die Stadt geteilt hat und die nun durch K\u00fcnstler aus aller Welt zu einer k\u00fcnstlerischen Gestaltung von Friedensbotschaften gemacht wurde.<\/p>\n<p>Damia Talon: <strong>le Mur de Berlin<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_15890\" aria-describedby=\"caption-attachment-15890\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Mauer.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15890\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Mauer-150x112.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Mauer-150x112.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Mauer-300x225.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Mauer-590x442.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Mauer.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15890\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_15892\" aria-describedby=\"caption-attachment-15892\" style=\"width: 144px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Mauer-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15892\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Mauer-2-144x150.jpg\" alt=\" \" width=\"144\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Mauer-2-144x150.jpg 144w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Mauer-2-289x300.jpg 289w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Mauer-2-570x590.jpg 570w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Mauer-2.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 144px) 100vw, 144px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15892\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>Le Mur, symbole de la partition de la ville pendant la Guerre froide, fit \u00e9galement l\u2019objet de notre attention. De ce mur, qui a d\u00e9truit la vie de nombreuses familles berlinoises, divis\u00e9es en deux, ou ayant perdu un membre en tentant de le franchir, demeurent quelques vestiges. Pouvoir le voir et le toucher fut pour nous une exp\u00e9rience enrichissante. En effet, je l\u2019imaginai triste et gris et il est bariol\u00e9 de mille couleurs.<\/p>\n<p>Passend zur Epoche des Mauerbaus besuchten wir als n\u00e4chstes das ehemalige Stasi Gef\u00e4ngnis in Berlin Hohensch\u00f6nhausen.<\/p>\n<p>L\u00e9a Massfelder, Liliane Zhianfar: <strong>Prison de Hohensch\u00f6nhausen<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_15898\" aria-describedby=\"caption-attachment-15898\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Staasi-1-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15898\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Staasi-1-1-150x112.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Staasi-1-1-150x112.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Staasi-1-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Staasi-1-1-590x442.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Staasi-1-1.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15898\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>En raison de la taille du groupe, deux visites ont \u00e9t\u00e9 propos\u00e9es par deux guides diff\u00e9rents. C\u2019est un ancien d\u00e9tenu qui nous a guid\u00e9s dans ce centre de d\u00e9tention ferm\u00e9 seulement en 1994. Son histoire personnelle est peu banale. En effet, notre guide, parlant \u00ab Hoch Deutsch \u00bb sans l\u2019accent de l\u2019Est, est n\u00e9 dans la r\u00e9gion de Hanovre. En fait, son p\u00e8re, ing\u00e9nieur, \u00e9tait, comme il l\u2019apprit \u00e0 ses d\u00e9pens, un espion de la DDR. Dans les ann\u00e9es 1980, sous pr\u00e9texte de grands parents, rest\u00e9s \u00e0 l\u2019est en 1949, malades, la famille se rendit \u00e0 l\u2019Est. En fait, son p\u00e8re fuyait l\u2019Ouest. Il est \u00e0 noter que la m\u00e8re de notre guide, n\u2019\u00e9tait pas au courant des activit\u00e9s d\u2019espionnage de son mari. Voyant qu\u2019il se trouvait bloqu\u00e9 \u00e0 l\u2019Est, notre guide, alors mineur, tenta de rejoindre son fr\u00e8re, majeur, qui \u00e9tait rest\u00e9 \u00e0 l\u2019Ouest. Il en fut emp\u00each\u00e9 et se retrouva enferm\u00e9 et tortur\u00e9 \u00e0 \u00ab Hohensch\u00f6nhausen \u00bb. Son r\u00e9cit n\u2019en fut que plus poignant.<\/p>\n<figure id=\"attachment_15900\" aria-describedby=\"caption-attachment-15900\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-1-037.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15900\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-1-037-150x112.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-1-037-150x112.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-1-037-300x225.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-1-037-590x442.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-1-037.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15900\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>La visite s\u2019effectua en deux temps. Nous avons tout d\u2019abord visit\u00e9 les plus anciennes et les plus terribles cellules, enterr\u00e9es (dans des caves). Les prisonniers, souvent innocents, dormaient dans un \u00ab lit \u00bb en planches de bois, sans couverture et n\u2019avaient qu\u2019un sceau remplac\u00e9 toutes les deux semaines en guise de toilettes. On vous laisse imaginer l\u2019\u00e9tat d\u2019hygi\u00e8ne de la prison ! La torture psychologique \u00e9tait monnaie courante \u00e0 Hohensch\u00f6nhausen. Tout y \u00e9tait fait pour que les prisonniers perdent les notions de temps et d\u2019espace. Certains prisonniers, assez nombreux, ne savaient m\u00eame pas pourquoi ils \u00e9taient l\u00e0. Nous avons aussi visit\u00e9 le \u00ab nouveau \u00bb b\u00e2timent, construit \u00e0 la fin des ann\u00e9es 70, un peu moins impressionnant, mais o\u00f9 se d\u00e9roulaient les interrogatoires, v\u00e9ritable torture psychologique pour les prisonniers.<\/p>\n<p>Emmanuelle Gatzke: <strong>Prison de Hohensch\u00f6nhausen<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_15901\" aria-describedby=\"caption-attachment-15901\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-23815.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15901\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-23815-150x112.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-23815-150x112.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-23815-300x225.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-23815-590x442.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-23815.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15901\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>La visite se d\u00e9roula par un temps ensoleill\u00e9 mais froid, ce qui a pu nous faire appr\u00e9hender une partie de ce qu\u2019on pu subir les prisonniers dans ce lieu froid, et naturellement pas chauff\u00e9 l\u2019hiver, et humide. Cette prison \u00e9tait une prison secr\u00e8te de la Stasi (\u00ab Staatssicherheit \u00bb), non r\u00e9pertori\u00e9e sur les plans de la ville du temps de la DDR. Notre guide, ancien prisonnier, nous expliqua comment se d\u00e9roulait la vie quotidienne dans la prison. Il insista notamment sur le manque d\u2019hygi\u00e8ne du lieu, sur les variations de temp\u00e9rature ainsi que le bruit permanent que les gardiens faisaient subir aux d\u00e9tenus afin de les d\u00e9stabiliser. Certains d\u00e9tenus sont ressortis fous de leur s\u00e9jour \u00e0 Hohensch\u00f6nhausen. A la fin de la visite j\u2019\u00e9tais bien contente de sortir de ce lieu et de rejoindre le bus qui nous a conduis ensuite \u00e0 la Chancellerie pour la derni\u00e8re visite de la journ\u00e9e.<br \/>\nDie zweite Gruppe, ein zweite F\u00fchrung:<\/p>\n<p>Liv Haettich: <strong>Wie viel ist ein Menschenleben eigentlich wert?<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_15902\" aria-describedby=\"caption-attachment-15902\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-gef\u00e4ngnis.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15902\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-gef\u00e4ngnis-150x114.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"114\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-gef\u00e4ngnis-150x114.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-gef\u00e4ngnis-300x228.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-gef\u00e4ngnis-590x449.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Stasi-gef\u00e4ngnis.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15902\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Stasi-Gef\u00e4ngnis Hohensch\u00f6nhausen nicht viel. Der Einf\u00fchrungsfilm, der uns gezeigt wurde, hat uns dar\u00fcber aufgekl\u00e4rt, wie viele Leben von der Staatssicherheit zerst\u00f6rt worden sind. Eine von denjenigen, die zu Unrecht von der DDR bestraft wurden, durften wir kennenlernen, es war die Frau, die uns gef\u00fchrt hat, Frau Sch\u00f6nherz, eine ehemalige DDR-Fernsehmoderatorin. Sie war 1974 in Hohensch\u00f6nhausen wegen \u201estaatsfeindlicher Verbindungsaufnahme\u201c und \u201eVorbereitung eines ungesetzlichen Grenz\u00fcbertritts in besonders schwerem Fall\u201c inhaftiert. W\u00e4hrend sie uns durchs Geb\u00e4ude f\u00fchrte, konnten wir nur erahnen, wie schlimm es damals gewesen sein muss. In den unteren Bereichen des Gef\u00e4ngnisses wurden bis in die 50er Jahre die H\u00e4ftlinge eingepfercht und mit k\u00f6rperlicher Folter bedroht. Sp\u00e4ter wurde der Hochsicherheitstrakt gebaut, in dem auch Frau Sch\u00f6nherz inhaftiert war, von der Au\u00dfenwelt vollkommen abgeschottet, da Hohensch\u00f6nhausen auf keiner Karte markiert war und von dort keine Informationen kamen. Die Stasi-Mitarbeiter, die extra daf\u00fcr ausgebildet waren, hatten gelernt, dass psychische Folter effektiver ist als k\u00f6rperliche. Narben in der Seele kann man schlie\u00dflich nicht sehen und sie k\u00f6nnen auch nicht nachgewiesen werden. Systematischer Schlafentzug durch L\u00e4rm und Kontrolle, Dem\u00fctigung und Schweigen waren an der Tagesordnung. Am meisten schockiert hat mich jedoch die Gummizelle, ein runder mit Gummiw\u00e4nden tapezierter Raum, in den die H\u00e4ftlinge  zur \u201eBeruhigung\u201c kamen. Allerdings kann man kaum erwarten, dass man ruhig bleibt, wenn man eingesperrt wird, ohne jemals etwas Unrechtes getan zu haben. Da in diesen Zellen alles dunkel war und man nichts h\u00f6ren konnte, wurden die Menschen, die dort drinnen bleiben mussten, meistens wahnsinnig. Da der Raum vollkommen leer war, kann man sich vorstellen, wie schlimm es gewesen sein muss, dort auch nur ein paar Stunden zu verbringen. Die billigste und effektivste Art der Folter, die es \u00fcberhaupt gibt.<br \/>\nDurch diesen Besuch konnten wir erkennen, was f\u00fcr ein gutes Leben wir heute haben, und dass wir alles daf\u00fcr tun m\u00fcssen, dass nicht noch einmal eine Diktatur an die Macht kommen kann. Gro\u00dfen Respekt habe ich vor den Zeitzeugen, die uns dar\u00fcber aufkl\u00e4ren, was dort passiert ist, und sich jeden Tag an den Ort zur\u00fcckbegeben, den sie wohl nie vergessen werden.<\/p>\n<p><strong>Der dritte Tag<\/strong><\/p>\n<p>Stacy Frindt: <strong>Checkpoint Charly<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_15882\" aria-describedby=\"caption-attachment-15882\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Checkpointcharly.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15882\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Checkpointcharly-150x112.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Checkpointcharly-150x112.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Checkpointcharly-300x225.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Checkpointcharly-590x442.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Checkpointcharly.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15882\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>Wie jeden Morgen begann unser Programm um 9 Uhr, diesmal am Checkpoint Charly, dem bekanntesten Grenz\u00fcbergang, der 1961 nach dem Mauerbau eingerichtet worden war.<br \/>\nHeute eine gro\u00dfe Kreuzung und eine ziemlich enge und leere Stra\u00dfe. Zwischen beiden Fahrbahnen ein wei\u00dfes gartenhaus\u00e4hnliches H\u00e4uschen. Davor aufgestapelte Sands\u00e4cke und eine Gedenktafel an die Panzerkonfrontation der Russen und Amerikaner 1961. Am vorderen Teil der Insel ein gro\u00dfes Bild eines russischen Soldaten, am rechten Stra\u00dfenrand ein Schild: You are now leaving the american sector. Darunter lesen wir denselben Satz in Russisch, Franz\u00f6sisch und klein auch in Deutsch.<br \/>\nAuf beiden Seiten der Stra\u00dfe Souvenir-Shops, ein McDonald und weiter runter das Checkpoint Charlie Museum. \u00dcberall werden eindruckvolle Poster zur Berlingeschichte angeboten, Postkarten aus der DDR Zeit usw. Berlin, ein einziger Souvenirladen? Wo bleibt die Geschichte, ist sie k\u00e4uflich?<br \/>\nDazu meinte Alina: \u201cMan kann sich nicht vorstellen, was sich hier abgespielt hat.\u201c<\/p>\n<p>Lena Tschauder: <strong>Das Holocaust-Mahnmal<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_15886\" aria-describedby=\"caption-attachment-15886\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Holocaustdenkmal.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15886 \" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Holocaustdenkmal-150x112.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Holocaustdenkmal-150x112.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Holocaustdenkmal-300x225.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Holocaustdenkmal-590x442.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Holocaustdenkmal.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15886\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>Nous sommes ensuite all\u00e9s voir le monument \u00e0 la m\u00e9moire des Juifs extermin\u00e9s par le r\u00e9gime nazi. Construit en 2003-2004, ce monument situ\u00e9 entre la porte de Brandebourg et la \u00ab Postdamer Platz \u00bb, fut inaugur\u00e9 en 2005. Il se compose de 2711 st\u00e8les de b\u00e9ton cens\u00e9es symboliser l\u2019Holocauste. Notre visite se fit sous un franc soleil, avec un vent glacial. Arrivant de la \u00ab Postdamer Platz \u00bb, nous nous approch\u00e2mes lentement et aper\u00e7\u00fbmes d\u2019innombrables blocs rectangulaires gris (couleur de la tristesse des camps de la mort). Au premier abord, j\u2019ai pens\u00e9 \u00e0 des tombes \u00e0 cause des formes et de la couleur.<\/p>\n<p>Ces st\u00e8les sont align\u00e9es sur un sol \u00ab ondul\u00e9 \u00bb ce qui m\u2019a donn\u00e9 une sensation d\u2019oppression, comme dans un labyrinthe, au fil de notre progression. A la diff\u00e9rence des petites st\u00e8les ensoleill\u00e9es, sur lesquelles on avait envie de s\u2019asseoir, les plus grandes repr\u00e9sentaient pour moi une sorte de puissance par leur ombre qui nous recouvrait. Peut-\u00eatre symbolisent-elles le pouvoir et l\u2019oppression qu\u2019exerc\u00e8rent les nazis sur les Juifs.<\/p>\n<p>Apr\u00e8s un quart d\u2019heure de \u00ab promenade \u00bb \u00e0 travers les monuments, nous nous sommes r\u00e9unis pour poursuivre notre chemin en direction du \u00ab Bundestag \u00bb. En m\u2019\u00e9loignant j\u2019ai pens\u00e9, en voyant toutes ces st\u00e8les, \u00e0 tous ces Juifs rassembl\u00e9s ne repr\u00e9sentant rien pour les nazis.<\/p>\n<p><strong>Ein Tag im Bundestag<\/strong><\/p>\n<p>Nora-Marie H\u00fcser: <strong>Eine Einladung zum Mittagessen<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_15896\" aria-describedby=\"caption-attachment-15896\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Reichstag-041.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15896\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Reichstag-041-150x112.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Reichstag-041-150x112.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Reichstag-041-300x225.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Reichstag-041-590x442.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Reichstag-041.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15896\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach der Besichtigung des Checkpoint Charly und des Holocaust Mahnmals befanden wir uns gegen elf Uhr am Paul-L\u00f6be-Haus, ein Geb\u00e4ude neben dem Reichstag, in dem sich die B\u00fcros der Bundestagsabgeordneten befinden und vor allem die Bundestagskantinen. Wir waren zum Mittagessen eingeladen.<\/p>\n<p>Michelle Schr\u00f6der, Lioba Wendling:<\/p>\n<p>Aber zun\u00e4chst befanden wir uns vor verschlossenen T\u00fcren, was aufgrund der niedrigen Temperaturen recht unangenehm war. Und dann begann die gleiche Prozedur, wie wir sie schon vom Bundeskanzleramt kannten. Alle, Sch\u00fcler wie Lehrer, mussten nacheinander die Sicherheitskontrollen passieren. Nachdem man sich vergewissert hatte, dass niemand Waffen oder andere gef\u00e4hrliche Gegenst\u00e4nde in das Herz der deutschen Politik geschmuggelt hatte, wurden wir wiederum im Foyer abgestellt. Nach dem obligatorischen Toilettengang f\u00fchrte uns eine freundliche Mitarbeiterin des Hauses zur Besucherkantine. Diese ist \u00fcber der Abgeordnetenkantine gelegen, ist aber weder so gro\u00df noch so sch\u00f6n. Trotzdem muss man dem Staate zugute halten, Abgeordnete zahlen f\u00fcr ihr Mittagessen, Besucher nicht.<\/p>\n<p>Nora-Marie H\u00fcser:<\/p>\n<p>Uns erwarteten zwei Men\u00fcs: f\u00fcr Vegetarier eine gro\u00dfe Portion Falafel mit Reis und Minzso\u00dfe und f\u00fcr Fleischesser Putenschnitzel mit Chilireis. F\u00fcr die meisten Sch\u00fcler war das eine gro\u00dfe Abwechslung im t\u00e4glichen Speiseplan, da wir uns meist von Donuts, Pizzen, Berliner Curryw\u00fcrsten und anderem Fast Food ern\u00e4hrten. So nahmen wir freudig \u00fcberrascht unser gew\u00e4hltes Men\u00fc entgegen und suchten uns einen Sitzplatz an der gro\u00dfen Fensterfront, von wo man einen sch\u00f6nen Blick auf das Bundeskanzleramt und die Spree hatte und man das sonnige Berlin genie\u00dfen konnte.<\/p>\n<p>Klara Becker, Valentina Roth: <strong>Die Plenarsitzung<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_15880\" aria-describedby=\"caption-attachment-15880\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundestag.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15880\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundestag-150x112.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundestag-150x112.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundestag-300x225.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundestag-590x442.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundestag.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15880\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach dieser angenehmen St\u00e4rkung wurden wir durch einen unterirdischen Gang vom L\u00f6be-Haus zum Reichstagsgeb\u00e4ude gef\u00fchrt, wir passierten lange Flure, ewige Treppen bis zum riesigen Plenarsaal, wo man gleich unsere Handys einkassierte. Anschlie\u00dfend wies uns ein freundlicher Mitarbeiter Pl\u00e4tze auf der Trib\u00fcne zu und nahm sich reichlich Zeit \u2013 die Abgeordneten hatten noch Mittagspause \u2013 uns in den Verlauf und die Regeln so einer Sitzung einzuf\u00fchren:<br \/>\n&#8211;\tEs war untersagt die Augen zu schlie\u00dfen oder krumm zu sitzen.<br \/>\n&#8211;\tEbenso durften wir nicht g\u00e4hnen oder anders Langeweile ausdr\u00fccken.<br \/>\n&#8211;\tSobald der Gong das Erscheinen des Pr\u00e4sidenten ank\u00fcndigt, sollten wir wie alle anderen aufstehen.<br \/>\nWir folgten diesen Anweisungen und die Sitzung begann. Wir waren alle gespannt, denn Guido Westerwelle er\u00f6ffnete die Debatte mit einer Rede. Immerhin sieht man nicht jeden Tag so einen ber\u00fchmten Politiker bei der Arbeit. Wir bem\u00fchten uns also zuzuh\u00f6ren und alles zu verstehen, was anfangs auch kein Problem war. Thema: Schuldenbremse \u2013 interessant. Aber dann ging es weiter ohne Punkt und ohne Komma: Fiskalpakt? Sixpakt? Twopakt? Was? Schon f\u00fcnf Minuten \u00fcber die Zeit? So langsam verstanden wir gar nicht mehr. Alle Abgeordneten \u00fcberzogen die Redezeit, waren unaufmerksam, spielten mit ihren Handys, kippelten auf ihren St\u00fchlen, redeten miteinander, machten Witze und kamen und gingen, wenn ihnen danach war. Nur wir sa\u00dfen brav auf unserer Trib\u00fcne und versp\u00fcrten den Drang, st\u00e4ndig auf die Uhr zu sehen. Als wir dann endlich nach einer Stunde den Saal verlie\u00dfen, kam es uns wie zwei Tage vor. Die Gruppe steuerte zur Entspannung auf die Toiletten zu, bevor wir unseren Besuch im Bundestag mit einem Gespr\u00e4ch mit dem Abgeordneten fortsetzen sollten.<\/p>\n<p>Sebastian Quirmbach:<\/p>\n<p>Er sieht dies etwas anders:<br \/>\nNat\u00fcrlich erfreute sich nicht jeder von uns an dem etwas gehobenen Vokabular der Politiker, doch f\u00fcr mich war es ein tolles Erlebnis, unserem Au\u00dfenminister, Herrn Westerwelle, im Streit mit den Abgeordneten anderer Parteien zu lauschen.<\/p>\n<p><strong>Das Abgeordnetengespr\u00e4ch<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_15884\" aria-describedby=\"caption-attachment-15884\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Debatte.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15884\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Debatte-150x112.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Debatte-150x112.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Debatte-300x225.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Debatte-590x442.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Debatte.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15884\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach der Plenarsitzung wurde unsere Gruppe in einen kleinen  Konferenzraum geleitet, wo das Gespr\u00e4ch mit dem einladenden Abgeordneten , Oliver Luksic, stattfinden sollten. Wegen des Wahlkampfs im Saarland konnte er jedoch nicht nach Berlin kommen. Als \u201eErsatz\u201c standen uns gleich drei Abgeordnete seiner Partei zur Verf\u00fcgung: Horst Meierhofer aus Bayern, Heiner Kamp, der im Bildungsausschuss des Bundestages sitzt, und Dr.Volker Wissing, Finanzpolitischer Sprecher der FDP und ihr stellvertretender Vorsitzender. Letzter erl\u00e4uterte auch gleich in verst\u00e4ndlicherem Deutsch die Bundestagsdebatte zur Schuldenbremse und den FDP Standpunkt dazu. Aber auch auf  kritische Fragen der Sch\u00fcler nach den Gr\u00fcnden f\u00fcr das Umfragetief der FDP wurde eingegangen. Die Zeit verging wie im Flug, und das anregende Gespr\u00e4ch musste beendet werden, als sich vor der T\u00fcre lautstark die n\u00e4chste Schulklasse mit einer Abgeordneten der Gr\u00fcnen meldete, denn wir hatten schon eine Viertelstunde \u00fcberzogen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_15872\" aria-describedby=\"caption-attachment-15872\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/1.-Berlinfoto.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15872\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/1.-Berlinfoto-150x112.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/1.-Berlinfoto-150x112.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/1.-Berlinfoto-300x225.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/1.-Berlinfoto-590x442.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/1.-Berlinfoto.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15872\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_15888\" aria-describedby=\"caption-attachment-15888\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Kuppel-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15888\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Kuppel-2-150x112.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Kuppel-2-150x112.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Kuppel-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Kuppel-2-590x442.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Kuppel-2.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15888\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>Wir besuchten zum Abschluss noch die riesige Kuppel, die majest\u00e4tisch \u00fcber dem  Reichstagsgeb\u00e4ude thront. In 360\u00b0 kann man die gesamte Hauptstadt \u00fcberblicken, vom Brandenburger Tor bis zum Fernsehturm am Alexanderplatz, vom Bundeskanzleramt bis zum Berliner Dom, ein unglaubliches Erlebnis, was ich jedem nur empfehlen kann.<\/p>\n<p><strong>Der vierte Tag<\/strong><\/p>\n<p>Alina Deutsch, Sophia Iwanski:<\/p>\n<p>Nach einem fr\u00fchen Start in unseren letzten Tag in Berlin waren wir mit dem Bus auf dem Weg zum Bundesrat. Wir waren noch sehr m\u00fcde vom Vorabend, da wir bis sp\u00e4t auf dem Ku\u2019damm eingekauft hatten.<\/p>\n<p><strong>Der Zapfenstreich<\/strong><\/p>\n<p>Nichts ahnend fuhren wir am Schloss Bellevue vorbei, dem Sitz des Bundespr\u00e4sidenten und fr\u00fcher auch der Regierungssitz des Bruders Friedrichs des Gro\u00dfen. Doch heute strahlte das Schloss nicht in seinem Prunk, heute war alles anders. Das lag nicht nur an dem grauen Himmel, der alle mit einem kalten Nieselregen bedeckte. Wir erfuhren, dass am Abend in diesem Schloss die Abdankung des Expr\u00e4sidenten Christian Wulff stattfinden sollte. Es wurden schon Kameras aufgebaut, Absperrgitter errichtet, ein Fernsehteam interviewte einen der dort Arbeitenden. F\u00fcr uns ging es jedoch erst weiter, auf dem Programm standen noch das Berliner Schloss, das Museum Topographie des Terrors und nicht zuletzt der Besuch des Bundesrates.<br \/>\nAm Abend schalteten wir nach einem sehr ereignisreichen Tag im Hotel den Fernseher an. Bequem auf unseren Betten sitzend betrachteten wir das Spektakel, das sich ganz in der N\u00e4he unseres Hotels am Schloss Bellevue abspielte. Zahlreiche Demonstranten hatten sich versammelt und gr\u00f6lten, schimpften, tobten und bliesen in Vuvuzelas, um die Zeremonie zu st\u00f6ren. Der Bundespr\u00e4sident und die wenigen G\u00e4ste lie\u00dfen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. So manifestierte sich der Widerstand der B\u00fcrger gegen dieses \u201elachhafte Spektakel\u201c , so ein B\u00fcrger im Interview mit einem Reporter, f\u00fcr einen Bundespr\u00e4sidenten, der nach nur 20 Monaten vom Amt zur\u00fccktritt, weil die Staatsanwalt wegen des Verdachts der Vorteilsgew\u00e4hrung w\u00e4hrend seiner Zeit als nieders\u00e4chsischer Ministerpr\u00e4sident ermittelt. Die B\u00fcrger schrien: \u201eSchande! Wulff, du bist eine Schande f\u00fcr unser Land!\u201c<br \/>\nDie Woche in Berlin war \u00e4u\u00dferst lehrreich, wir lernten nicht nur die politischen Institutionen aus der N\u00e4he kennen, sondern auch  Politiker, die nur Menschen sind und somit auch Fehler begehen wie unser werter Herr Wulff.<\/p>\n<p>Bevor wir zum wichtigsten Programmpunkt an diesem Tag kommen sollten, dem Besuch des Bundesrates, machten wir noch einen kleinen Abstecher zum Gendarmenmarkt und zum Berliner Schloss.<\/p>\n<p>Alexandre Valent: <strong>La Gendarmenmarkt Platz<\/strong><\/p>\n<p>La place du march\u00e9 des gendarmes ou \u00ab Gendarmenmarkt Platz \u00bb, sur laquelle s\u2019\u00e9l\u00e8vent la \u00ab Deutscher Dom \u00bb et la \u00ab Franz\u00f6sischer Dom \u00bb qui encadrent la \u00ab Schauspielhaus \u00bb est un lieu tr\u00e8s important pour qui s\u2019int\u00e9resse \u00e0 l\u2019histoire franco-allemande. En effet elle t\u00e9moigne de la pr\u00e9sence de nombreux Fran\u00e7ais \u00e0 Berlin d\u00e8s la fin du XVIIe si\u00e8cle. En effet, quand Louis XIV r\u00e9voqua l\u2019Edit de Nantes, qui autorisait la pratique du culte protestant en France, en 1685, de nombreux Huguenots (protestants) quitt\u00e8rent le royaume. Une partie d\u2019entre eux fut accueillie \u00e0 bras ouverts par le roi de Prusse. Pour l\u2019essentiel, ces Huguenots \u00e9taient des artisans, des commer\u00e7ants et des banquiers. Ils vinrent avec leurs savoir-faire, leur culture et leur argent. Leur pr\u00e9sence a permis \u00e0 la ville de Berlin de rayonner davantage au XVIIIe si\u00e8cle. D\u2019ailleurs le roi de Prusse ne parlait pas l\u2019allemand mais le fran\u00e7ais \u00e0 sa cour. La pr\u00e9sence fran\u00e7aise \u00e0 Berlin \u00e9tait si importante qu\u2019un lyc\u00e9e, anc\u00eatre du lyc\u00e9e fran\u00e7ais actuel fut fond\u00e9 pour accueillir les enfants de Huguenots. La pr\u00e9sence fran\u00e7aise, ancienne, est encore tr\u00e8s pr\u00e9sente dans la ville. De nombreux Berlinois ont un patronyme \u00e0 consonance fran\u00e7aise (ex : De Maizi\u00e8re) et quelques mots fran\u00e7ais sont utilis\u00e9s dans une ville o\u00f9 l\u2019on marche sur des \u00ab trottoirs \u00bb et o\u00f9 l\u2019on mange des  \u00ab boulettes \u00bb de viande.<\/p>\n<p>Mascha Buchmann: <strong>Weit und breit kein Schloss!<\/strong><\/p>\n<p>Nun ging es also zum Berliner Schloss, ich hatte mir ausgesucht, dar\u00fcber zu schreiben, obwohl ich eigentlich kein gro\u00dfes Interesse an Schl\u00f6ssern habe, und das Berliner Schloss kannte ich nicht mal. Nach einer kurzen Fahrt durch die Stadt hielt unser Bus. Bei dem nasskalten Wetter wollte eigentlich kein Sch\u00fcler den Bus verlassen, und so folgten wir der Aufforderung der Lehrer eher lustlos. Aus der kleinen Seitenstra\u00dfe, wo unser Bus parkte, traten wir auf einen gro\u00dfen Platz, umgeben von Wiesen. Hier blieb Herr M\u00fchlhaus stehen und verk\u00fcndete laut:  \u201eSo, wir sind da. Hier ist das Berliner Schloss.\u201c Verwundert blickten wir uns um. Vor uns lag die leere Wiese, eher trist anzusehen bei diesem Wetter, daneben H\u00e4user, eine riesige Baustelle, das Kreischen von Bohrern und Presslufth\u00e4mmern und der Autol\u00e4rm dr\u00f6hnte in unseren Ohren, aber weit und breit war kein schloss\u00e4hnliches Geb\u00e4ude in Sicht. Als Herr M\u00fchlhaus unsere fragenden Blicke bemerkte, musste er grinsen, und er erkl\u00e4rte uns, dass das Berliner Schloss einmal dort gestanden hatte, wo sich jetzt die Baustelle befand. Da die gro\u00dfe Kuppel des Schlosses eingebrochen war, sprengte man diese in den 50er Jahren und riss danach das Schloss ab. Heute fragt man sich, ob es wieder aufgebaut werden soll,  da es architektonisch wichtig ist  und ein Symbol f\u00fcr das alte Berlin. Allerdings hat das Projekt auch viele Gegner, weil der Wiederaufbau sehr teuer wird.<br \/>\nWie dem auch sei, mein Interesse f\u00fcr Schl\u00f6sser ist geweckt. Und wenn das Berliner Schloss bei meinem n\u00e4chsten Berlinbesuch wiederaufgebaut sein sollte, werde ich es bestimmt besuchen.<\/p>\n<p>Der Bus setzte uns schlie\u00dflich am Museum Topographie des Terrors ab, das wir noch besuchten, bevor es in die Mittagspause ging.<\/p>\n<p>M\u00e9linda Maillard, Lucien Schmidt-Berteau: <strong>Topographie de la Terreur<\/strong><\/p>\n<p>Le mus\u00e9e \u00abTopographie des Terrors \u00bb est situ\u00e9 au c\u0153ur de Berlin, sur l\u2019ancien emplacement du si\u00e8ge central de la Gestapo, puis du mur. Il \u00e9voque les p\u00e9riodes dictatoriales qu\u2019a connus l\u2019Allemagne au XXe si\u00e8cle. La visite s\u2019effectue en deux temps. Dans un premier temps, nous avons long\u00e9 un reste du mur et les fondations des ge\u00f4les de la Gestapo o\u00f9 l\u2019on nous explique l\u2019horreur nazie puis les exactions de la DDR. Ensuite, \u00e0 l\u2019int\u00e9rieur, nous avons vu une exposition relatant l\u2019action de la Gestapo depuis son si\u00e8ge de Berlin, o\u00f9 de nombreux prisonniers politiques furent tortur\u00e9s et ex\u00e9cut\u00e9s. Cette visite nous a particuli\u00e8rement impressionn\u00e9 pendant notre s\u00e9jour \u00e0 Berlin.<\/p>\n<p>Andreas Bender, Maite Stopp: <strong>Im Bundesrat<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_15876\" aria-describedby=\"caption-attachment-15876\" style=\"width: 112px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundesrat-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15876\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundesrat-1-112x150.jpg\" alt=\" \" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundesrat-1-112x150.jpg 112w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundesrat-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundesrat-1-442x590.jpg 442w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundesrat-1.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15876\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Bundesrat, ein wichtiges Organ der Gesetzgebung, zog im Jahr 2000 von Bonn nach Berlin um und ist jetzt im ehemaligen preu\u00dfischen Herrenhaus untergebracht. Leider ist von der altehrw\u00fcrdigen Architektur nicht mehr viel erhalten, nur noch die Fassade und die beiden gro\u00dfen Eingangshallen deuten darauf hin, wie eindrucksvoll das Geb\u00e4ude einmal gewesen sein muss.<br \/>\nDas alles erkl\u00e4rte uns ein sehr freundlicher und vor allem humorvoller F\u00fchrer, der es verstand, mit jungen Menschen zu kommunizieren und uns zu begeistern.<\/p>\n<figure id=\"attachment_15878\" aria-describedby=\"caption-attachment-15878\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundesrat-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15878\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundesrat-2-150x112.jpg\" alt=\" \" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundesrat-2-150x112.jpg 150w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundesrat-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundesrat-2-590x442.jpg 590w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Bundesrat-2.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15878\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>H\u00f6hepunkt des Besuches war aber ein Rollenspiel. Um die Arbeitsweise des Bundesrates besser verstehen zu k\u00f6nnen, sollten wir eine Sitzung nachstellen, wir sollten ein Gesetz verabschieden: einige Sch\u00fcler \u00fcbernahmen die Vertretung f\u00fcr die verschiedenen Bundesl\u00e4nder, hierbei war nat\u00fcrlich das Saarland sehr beliebt. Andere \u00fcbernahmen das Bundesratspr\u00e4sidium, wieder andere die Bundesregierung. Das Thema, also in diesem Fall das Gesetz, durften wir uns selber aussuchen. Wir w\u00e4hlten einstimmig: Die Vereinheitlichung der Bildungspolitik. Jedes Bundesland musste nun seine Meinung zum Problem vortragen, danach wurde abgestimmt. Das Ergebnis war eindeutig: Wenn  wir zu entscheiden h\u00e4tten, w\u00fcrde der F\u00f6deralismus im Bildungsbereich abgeschafft!<\/p>\n<p>Melinda Krause: <strong>Das Pergamonmuseum mit der Panoramaausstellung<\/strong><\/p>\n<p>Vom Bundesrat ging es zu Fu\u00df quer durch Berlin zur Museumsinsel, wo das Pergamonmuseum liegt, gegen\u00fcber der Wohnung von Angela Merkel.<br \/>\nDort angekommen stiegen wir zun\u00e4chst viele Treppen nach oben,  von wo sich uns ein fantastischer Blick auf das historische Pergamon er\u00f6ffnete. Wir erlebten einen ganzen Tag in dieser antiken Stadt. Ein 360\u00b0 Panoramabild stellte typische Szenen im Leben dieser Menschen dar, und dies 25X100m gro\u00dfe fotorealistische Rundbild mit akustischen Nachahmungen sowie Tag-und Nachtsimulationen lie\u00df uns daran teilhaben. Alles erzeugte einen tollen 3D-Effekt, so dass mir immer etwas schwindlig wurde, wenn ich auf das Bild zuging.<br \/>\nAnschlie\u00dfend besichtigten wir im Museum den Pergamontempel im Original, der uns jetzt, da wir seine urspr\u00fcngliche Umgebung kennengelernt hatten, noch beeindruckender erschien.<\/p>\n<p>Andou Diagne, Alexander Koch: <strong>Auf dem Kurf\u00fcrstendamm \u2013 endlich Freizeit<\/strong><\/p>\n<p>Im Volksmund auch Kudamm genannt. Er lag nur 3-4 U-Bahnhaltestellen von unserem Hotel entfernt. Er war als Dammweg vom Berliner Stadtschloss zum Jagdschloss Grunewald angelegt worden und diente urspr\u00fcnglich als Reitweg f\u00fcr den Kurf\u00fcrsten Joachim II. Heute ist es die gr\u00f6\u00dfte Shoppingmeile Berlins, wo man neben Sportgesch\u00e4ften, Bekleidungsgesch\u00e4ften etc. alles findet. Und dies war der Grund, warum  wir einen Gro\u00dfteil unserer Freizeit dort verbrachten, wo wir einkauften und a\u00dfen und tranken. Amletzten Abend in Berlin konnte man den gr\u00f6\u00dften Teil der beiden Klassen dort antreffen, um auch noch das letzte Geld loszuwerden.<\/p>\n<p>Fanny Spiegelhalter: <strong>D\u00f6ner, Pizza, noch mal D\u00f6ner<\/strong><\/p>\n<p>Wie ungesund, wird jetzt jeder denken. Aber wir mussten uns mittags und abends selbst versorgen, und da boten sich D\u00f6ner, Pizza, noch mal D\u00f6ner, Asiatisch an.  Schon wegen des Preises, au\u00dferdem waren wir in Gruppen und mit dieser Speisenfolge waren immer alle einverstanden. Es gibt dabei schlie\u00dflich auch etwas Gesundes: immerhin den Salat im D\u00f6ner, die Tomaten auf der Pizza, Tomaten und Salatbl\u00e4tter im Burger oder das Gem\u00fcse im \u201eAsia-Teller\u201c. Auch die Bubble-Teas, der Renner auf dieser Klassenfahrt, sind fruchtig.<br \/>\nHauptattraktion in dieser Woche aber waren die Donuts von Dunkin\u2019 Donats, diese runden mit Zuckerguss, Schokolade und bunten Streuseln verzierten s\u00fc\u00dfen Ringe, die heilig schienen, sobald man die F\u00fcllung auf der Zunge zergehen lie\u00df, die uns in den st\u00e4rksten Momenten schwach werden lie\u00dfen. So viele Donuts, wie wir in diesen f\u00fcnf Tagen verputzten, hatten viele von uns vorher nicht in einem Jahr gegessen. Vielleicht war es aber auch Tom, der Verk\u00e4ufer, ein freundlicher, lustiger Kerl, der immer einen Witz auf den Lippen hatte, der vor allem die M\u00e4dchen in seinen Laden im Hauptbahnhof anlockte.<br \/>\nSo oder so, das Vergn\u00fcgen bleibt nicht folgenlos \u2013 aus der Traum von der perfekten Bikinifigur!<\/p>\n<p><strong>Der letzte Tag \u2013 R\u00fcckfahrt<\/strong><\/p>\n<p>Diesmal um  6 Uhr aufstehen, packen, Zimmer aufr\u00e4umen und r\u00e4umen, Koffer in den Bus tragen, fr\u00fchst\u00fccken. Abfahrt um 8 Uhr. Wir hatten eine lange Fahrt vor uns. Zum Gl\u00fcck noch ein Zwischenstopp, da der Fahrer Pause machen musste.<\/p>\n<p>Anna Barmbold, Lea Piazza: <strong>Weimar \u2013 der Zwischenstopp<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_15906\" aria-describedby=\"caption-attachment-15906\" style=\"width: 112px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Weimar-123.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-15906\" src=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Weimar-123-112x150.jpg\" alt=\" \" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Weimar-123-112x150.jpg 112w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Weimar-123-225x300.jpg 225w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Weimar-123-442x590.jpg 442w, https:\/\/dfg-lfa.org\/wp-content\/uploads\/Weimar-123.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15906\" class=\"wp-caption-text\"> <\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eWer reitet so sp\u00e4t durch Nacht und Wind?<br \/>\nEs ist der Vater mit seinem Kind\u201c<br \/>\nWer kennt es nicht, das Gedicht \u201eDer Erlk\u00f6nig\u201c, eines der bekanntesten Goethes, das bei uns am DFG die meisten Sch\u00fcler  auswendig gelernt haben. So haben wir uns gefreut, dass wir auf der Heimreise nach Saarbr\u00fccken in Weimar, der Stadt Goethes und Schillers, Halt gemacht haben. Der Geist des alten \u201eHexenmeisters\u201c und seines Freundes ist in dieser Stadt immer noch lebendig und zieht viele Touristen an, die sich hier den Dichtern und Schriftstellern nahe f\u00fchlen wollen. Das kann man in der Stadtmitte am Goethe-Schiller-Denkmal, das die ber\u00fchmten S\u00f6hne der Stadt \u00fcberlebensgro\u00df in Bronze darstellt, oder auch , wie wir es gemacht haben, im Goethehaus, heute Goethe-Nationalmuseum, oder im Schillerhaus mit dem angrenzenden Schillermuseum. Immerhin schufen sie hier die \u201eWeimarer Klassik\u201c.<br \/>\nAber auch f\u00fcr die deutsche politische Geschichte ist die Stadt bedeutend. Hier tagte 1919\/20 die deutsche Nationalversammlung, die die Verfassung der Weimarer Republik beschloss.<br \/>\nSeit 1998  ist das klassische Weimar von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.<br \/>\nGenug Kultur, der Mensch muss auch essen, so versorgten wir uns in der Innenstadt von Weimar noch schnell mit ausreichend Br\u00f6tchen und Getr\u00e4nken, bevor es mit dem Bus zur\u00fcck nach Saarb\u00fccken ging.<\/p>\n<p><strong>Eindr\u00fccke von der Fahrt:<\/strong><\/p>\n<p>Sophia Tannchen:<br \/>\nDas Stasi Gef\u00e4ngnis war schrecklich! Ich habe manchmal noch Alptr\u00e4ume davon. Diese Besichtigung war nichts f\u00fcr schwache Nerven.<\/p>\n<p>Melinda Krause:<br \/>\nBeim Besuch des Stasi Gef\u00e4ngnisses musste ich mich an manchen Stellen zur\u00fcckhalten, um nicht zu weinen, denn die F\u00fchrerin war eine fr\u00fchere Insassin und schilderte alles so grausam, wie sie es erlebt hatte.<\/p>\n<p>Aida El-Far:<br \/>\nDie F\u00fchrung durch die Gedenkst\u00e4tte in Hohensch\u00f6nhausen war die beeindruckendste \u00fcberhaupt. Keine andere hat so einen intensiven Einfluss auf uns ausge\u00fcbt.<\/p>\n<p>Lea Piazza:<br \/>\nIch fand die Geschichte von Frau Sch\u00f6nherz im Stasi-Gef\u00e4ngnis interessant und ber\u00fchrend. Es ist ein Erlebnis, die Geschichte eines einzelnen Menschen zu h\u00f6ren und die damaligen Lebensverh\u00e4ltnisse zu sehen, es ist  was anderes als ein Geschichtsbuch.<\/p>\n<p>Valentina Roth:<br \/>\nEs war eine informative und dennoch lustige Fahrt. Wir haben viel gesehen und besichtigt, aber hatten in Gruppen viel Freizeit, um Berlin selbst zu entdecken,<\/p>\n<p>Liv Haettich:<br \/>\nEs hat mir gefallen, dass wir alle eine richtige Klassengemeinschaft waren und wenig Streit hatten. Des weiteren fand ich es interessant, dass wir in vielen Geb\u00e4uden waren, in denen wir im Normalfall nicht reingekommen w\u00e4ren, wie z.B. im Bundestag.<\/p>\n<p>Claire Schlicker:<br \/>\nDas Essen im Paul-L\u00f6be-Haus war zu scharf.<\/p>\n<p>Christoph Meyer:<br \/>\nEs war sehr angenehm, im Hotel mit den anderen G\u00e4sten zu reden, die aus ganz Europa kamen. Diese Gespr\u00e4che waren mein pers\u00f6nliches Highlight. Die Freizeit war gut, jedoch konnte man nicht das Berliner Nachtleben entdecken, was jedoch zu gef\u00e4hrlich gewesen w\u00e4re und auf mein Verst\u00e4ndnis trifft.<\/p>\n<p>Clara Beyer:<br \/>\nAm letzten Abend lernten wir sympathische belgische Studenten im Hotel kennen. Wir redeten Englisch, Franz\u00f6sisch und Deutsch und auch noch mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen um uns zu verst\u00e4ndigen.<\/p>\n<p>Fanny Spiegelhalter:<br \/>\nWir hatten viel Freizeit und konnten dann tun und lassen, was wir wollten. Die Besichtigungen waren interessant und nicht zu lang.<\/p>\n<p>David Geid:<br \/>\nDie Lehrer auf der Fahrt waren alle sehr gechillt.<\/p>\n<p>Alexander Koch:<br \/>\nEs w\u00e4re besser gewesen, wenn wir zu einer w\u00e4rmeren Zeit gefahren w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Maite Stopp:<br \/>\nAuch f\u00fcr weniger Politikinteressierte waren die F\u00fchrungen durch Bundestag, -rat und Kanzleramt sehr lehrreich und vor allem spannend gestaltet. Im Endeffekt lernte jeder etwas Neues. Es ist einfach anders, es zu erleben, statt es monoton im Klassenzimmer zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Lena Tschauder:<br \/>\nWas mir dort nicht gefallen hat, war die Unfreundlichkeit vieler Menschen, vor allem im Bundestag.<\/p>\n<p>Alina Deutsch:<br \/>\nIch finde, dass Jugendliche in unserem Alter Bescheid wissen sollten, was in unserem Land passiert, und so glaube ich, dass die Besichtigung des Bundestages, Bundeskanzleramtes und  Bundesrates eine wichtige Erfahrung ist, die bestimmt nicht alle in meinem Alter machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sebastian Quirmbach:<br \/>\nNat\u00fcrlich waren die freien Nachmittage das Beste, weil dadurch jeder sich seinen eigenen Eindruck von dieser wundervollen Stadt machen konnte, aber auch, weil das Vertrauen, das die Lehrer in uns setzten, jeden Sch\u00fcler ein St\u00fcck erwachsener werden lie\u00df.<\/p>\n<p>Anna Barmbold:<br \/>\nBerlin ist eine tolle, gro\u00dfe, moderne Stadt, \u00fcberall h\u00e4ngt, steht, liegt Kunst in der Hauptstadt rum.<br \/>\nWir haben in 5 Tagen so viel gesehen, so viel erlebt. Auch die ber\u00fchmten Geb\u00e4ude haben mir gefallen, und ich bin froh, sagen zu k\u00f6nnen: \u201cIch war da!\u201c Ich war an der Berliner Mauer, ich war an der Spree, ich habe das Brandenburger Tor von unten gesehen, ich habe Berlin er- und gelebt.<\/p>\n<p>Michelle Senzig:<br \/>\nEgal, wo man sich gerade in Berlin befindet, man kann sich sicher sein, dass man von Geschichte umgeben ist.<\/p>\n<p>Sophia Iwanski:<br \/>\nDas einzig Negative an der Fahrt war, dass sie viel zu kurz war. Ich w\u00e4re gerne l\u00e4nger geblieben!!!<\/p>\n<p>Zehn Tage nach dieser letzten Berlinfahrt ist leider pl\u00f6tzlich und unerwartet unser ehemaliger Kollege, Hans Lambert, verstorben. Da er sehr an diesem Projekt hing, das er mit ins Leben gerufen hatte, begleitete er uns auch dieses Mal nach Berlin, und gemeinsam machten wir schon Pl\u00e4ne f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr, das 10j\u00e4hrige Jubil\u00e4um, das er nun nicht mehr mit uns gemeinsam begehen kann. Aber es wird uns eine Aufgabe sein, das Projekt in seinem Sinne weiterzuf\u00fchren.<\/p>\n<p><em>V. Giret, A. Jahns<\/em><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fdfg-lfa.org%2Ffr%2F2012%2F04%2Fprojekt-paris%25e2%2580%2593berlin-20112012-%25e2%2580%2593-zum-neunten-mal%2F\" title=\"Envoyer par Facebook\" aria-label=\"Envoyer par Facebook\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#3b5998\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#3b5998\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#3b5998\">partager<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button whatsapp shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#5cbe4a\"><a href=\"https:\/\/api.whatsapp.com\/send?text=https%3A%2F%2Fdfg-lfa.org%2Ffr%2F2012%2F04%2Fprojekt-paris%25e2%2580%2593berlin-20112012-%25e2%2580%2593-zum-neunten-mal%2F%20Projet%20Paris%E2%80%93Berlin%202011-2012%20%E2%80%93%20La%209%C3%A8me%20%C3%A9dition\" title=\"Envoyer par Whatsapp\" aria-label=\"Envoyer par Whatsapp\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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