Eine grenzüberschreitende Ökonomie ohne die Jugend? Nein, danke! Deutsch-französische AfterWork – Business mal anders!

Rund um dieses Thema, das Jugend und Wirtschaft zusammenführt, die beide im Zentrum der vielversprechenden „Frankreichstrategie“ des Saarlandes stehen, organisierten das Cnam in Lothringen und die FITT gGmbH in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) des Saarlandes und dem Deutsch-französischen Gymnasium (DFG-LFA) am 24. September 2014 einen sportlichen Diskussionsabend, der dazu bestimmt war, grenzüberschreitende Unternehmer mit jungen, werdenden zweisprachigen Talenten zusammenzubringen.

Vertreter von Unternehmen, Akteure der Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsentwicklung, sowie Vertreter der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) nahmen am Futsal-Turnier Unternehmer gegen Gymnasiasten in der Joachim-Deckarm-Halle (17 – 18.30 Uhr) und an der offenen Diskussion teil, die im Mehrzweckraum unserer Schule stattfand. Dabei drehte sich alles um das Thema „Warum es sich lohnt, als Absolvent des DFG in der Großregion zu bleiben“. Mehrfach wurde betont, dass junge Menschen, die nicht nur die Sprache des Nachbarn kennen, sondern auch wissen, „wie er tickt“, ausgezeichnete Chancen auf dem deutsch-französisch-luxemburgisch-belgischen Arbeitsmarkt hätten.

Moderatoren der Podiumsdiskussion, an der als Vertreter der Schüler Hannah Rouenhoff (1 ES) und Karim Hassani Ouazzani (T ES) teilnahmen, waren Frau Prof. Petra Riemer-Hommel, Ph. D (HTW) und M. Guy Keckhut (cnam).

Gegen 20 Uhr schloss sich ein Buffet an, bei dem das Knüpfen von Beziehungen erleichtert und der Austausch weitergeführt wurde.

Übrigens: Das Turnier gewann die Mannschaft der Première.

» SZ-Artikel vom 8. Oktober 2014

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